20.07.2016 | Bank- und Kapitalmarktrecht

Anleihenn sfojfoejfoewjfj

Dr. iur. Thomas Pforr
Tel. 03695 / 606250
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Dr. iur. Thomas Pforr: "Anlegergel­der BWF Berli­ner Wirt­schafts- und Fi­nanz­stif­tung in Gefahr! Durch die behördli­chen Ermittlungs­maßnah­men der Ba­FIn gegen die BWF Berli­ner Wirt­schafts- und Fi­nanz­stif­tung nebst Abwicklungs­an­ord­nung und Beschlag­nah­me von Sach­wer­ten ergibt sich, dass nach behörd­li­chem Dafürhal­ten rechtli­che Unregelmäßigkei­ten gege­ben sind, wor­aus ei­ne konkre­te Gefährdung der Vermö­gens­in­ter­es­sen der Anle­ger im Raume steht. Betroffenen wird drin­gend ge­ra­ten, ihre Rechts­in­ter­es­sen pro­fes­sionell anwaltlich schüt­zen zu las­sen."

Sachverhalt

Mit behörd­li­chem Großaufgebot und Bericht­er­stat­tung in Presse und In­ternetforen wurde die Abwicklung der BWF Berli­ner Wirt­schafts- und Fi­nanz­stif­tung un­ter Durch­su­chungs- und Beschlag­nah­memaßnah­men ange­ordnet. Die zuständigen Behör­den ha­ben Herrn Rechts­anwalt Dr. Georg Berns­au als Abwick­ler ein­gesetzt.

Sämtli­che Be­teilig­ten sind scho­ckiert, insbesonde­re die Anle­ger sind zu Recht äußerst ver­unsi­chert, was nun mit ih­ren Kapital­anla­gen ge­schieht. Ver­bindli­che und beruhigen­de Aus­sa­gen, dass die Anlegergel­der si­cher sind, liegen weder seitens der Behör­den und dem Abwick­ler Dr. Berns­au noch der BWF Berli­ner Wirt­schafts- und Fi­nanz­stif­tung selbst vor.

Inso­fern soll­ten die Anle­ger und sonstigen Be­teilig­ten selbstverständlich aktiv wer­den, um ihre im Moment un­klare Rechts­positi­on bestmöglichst zu schüt­zen. Hierfür ist die Einholung von Rechtsrat selbstverständlich der erste logi­sche Schritt, da es ja nicht zuletzt auch um erhebli­che Vermö­genswer­te geht.

Sinnvol­lerweise wird dazu ei­ne Rechts­anwaltskanz­lei in Fra­ge kommen, die be­reits Anle­ger betreut und mit dem sich täglich wei­ter ent­wickeln­den Ge­schehen der BWF-Abwicklung be­reits befasst ist. Die Vertre­tung ei­ner Vielzahl von Anlegern und de­ren Rech­ten gegenüber Ver­antwortli­chen ver­leiht dabei mehr Nach­druck als unkoordi­nier­te Ein­zel­aktionen oder ganz und gar Untätig­sein. Drin­gend ist den Anlegern zu empfeh­len, die Durch­setzung ih­rer Rech­te ei­nem mit der Ange­legenheit vertrau­ten Rechts­anwalt zu über­tra­gen. Der Anle­ger sollte sofort sämtli­che Zahlun­gen ein­stel­len.

Umgehend sollte für jeden ein­zelnen Anle­ger die anwaltli­che Vertre­tungs­anzeige und Forde­rungs­an­meldung zur Rückzahlung der inves­tier­ten Gel­der gegenüber dem Abwick­ler angezeigt wer­den, ne­ben der Si­cher­stellung soforti­ger ver­tragsbe­en­den­der Maßnah­men.

Zudem hat jeder Anle­ger ein Recht auf In­formati­on über den Vermittlungs- und Abwicklungs­stand, so dass eben­falls sofort gegenüber den be­teilig­ten Behör­den ei­ne ent­spre­chen­de Ak­teneinsicht be­an­tragt wer­den sollte. Dadurch ist ei­ne optimale In­formati­on der Betroffenen und Si­cherung der inves­tier­ten Geld­einla­gen des Anlegers gewährleistet, ohne dass er sich persönlich als rechts­unkundi­ger täglich mit den neuen In­formati­ons- und Abwicklungs­stand be­schäftigen muss. Die Si­cherung sei­ner Aus­zahlungs­an­sprüc­he ist bestmöglichst gewährleistet.

Un­se­re Anwälte bie­ten den oben ge­nann­ten Service für BWF-Betroffene Anle­ger an mit Zahlung ei­ner einmaligen Prüfungs- und Be­arbei­tungs­gebühr in Höhe von 80,00 € zuzüglich Mehr­wert­steuer, mit­hin 95,20 €. Für rechts­schutzversi­cher­te Anle­ger, de­ren Rechts­schutzversi­cherung in Deckung geht, ent­fal­len die­se Gebüh­ren gänzlich.

Für Anle­ger, die ihre In­ter­essenwahrneh­mung si­chern möch­ten, ist die Über­sendung ei­nes un­terschriebe­nen Vollmacht­formu­lars nebst Adress­anga­ben und Über­sendung ei­ner Kopie des BWF-Ver­tra­ges an un­se­re Kanzleiadresse pos­talisch oder per E-Mail erforderlich. Die ent­spre­chen­den Formu­lare sind auch online auf un­se­rer Kanzleihomepage www.rechts­anwaltskanz­lei-pforr.de als PDF-Formu­lar verfügbar.

Um optimale Rechtswahrneh­mung und Fristenkontrolle zu garantie­ren, nehmen wir aus Kapazitäts­grün­den vor­läufig bis zum 30.10.2015 Mandatsauf­träge ent­gegen, dar­über hin­aus soweit sodann die vorhan­denen Be­arbei­tungs­kapazitä­ten dies noch zulas­sen.

Gerne stehen wir auch für weiter­gehen­de Aus­künfte dem ein­zelnen Rechtssu­chen­den zur Verfügung, wobei wir dar­um bit­ten, die Anfra­gen per E-Mail an die E-Mail Adresse dr.thomas.pforr@rechts­anwaltskanz­lei-pforr.de zu rich­ten, damit wir ei­ne zügige und ge­ordne­te Be­antwor­tung in der Reihenfolge des Ein­gangs der Anfra­gen gewährleis­ten können.

Maßnahmen

Außergerichtlich empfeh­len wir allerdings sofortige Kon­takt­aufnah­me zwi­schen den Be­teilig­ten zur Sachverhalts­in­formati­on und Kon­tak­t­anbindung gleich­lau­fen­der In­ter­es­sen der Anle­ger gegenüber der BWF Berli­ner Wirt­schafts- und Fi­nanz­stif­tung re­spektive gegenüber dem Liquida­tor dersel­ben.

Hierzu sind die Anle­ger dahingehend zu in­formie­ren, dass die­se

  • sofort sämtliche Zahlungen einstellen,
  • ver­tragsbe­en­den­de Maßnah­men si­cher­stel­len, um nicht in die Gefahr fortlau­fen­der Zahlungs­pf­lich­ten gegenüber der Liquidati­ons­masse oder im Falle der Insolvenzeröff­nung gegenüber der Insolvenzmasse zu lau­fen,
  • sofortige anwaltli­che Ak­teneinsicht bei den Behör­den zur weiter­gehen­den Sach­standsermittlung im jeweiligen Ein­zelfall ver­anlas­sen,
  • rechtswah­ren­de anwaltli­che An­meldung der be­rechtig­ten An­sprüc­he des jeweils ein­zelnen Anlegers gegenüber der Liquidati­ons­masse,
  • Be­reit­stellung von kompe­ten­ten Rechtstrat und Bündelung der In­ter­es­sen potenti­ell Ge­schädig­ter zur Erhöhung der Durch­schlags­kraft und Gewich­tung Ih­rer Rech­te und Rechts­in­ter­es­sen un­ter Gewährleis­tung einheit­li­cher recht­li­cher Be­ra­tung und einheit­li­cher Zielrich­tung eventuell spä­ter erforderlich wer­den­den juristi­schen Vor­gehens.

Durch die­se Sofortmaßnah­men, die im Ide­alfall die Be­teilig­ten ab­stimmen, un­ter ent­spre­chen­der Mandats­er­teilung des Kun­den gegenüber un­se­rem Büro, ist ei­ne sachdienli­che Si­cherung der Rechts­in­ter­es­sen der Betroffenen gewährleistet. Dar­über hin­aus wären unkon­struktive und un­ge­ordne­te Ein­zel­aktionen sowie über­flüssige Streitigkei­ten ent­behrlich un­ter ent­spre­chen­der Si­cher­stellung von In­ter­essengleichklang und angemesse­ner Si­cherung der Rechts­positionen.

Sobald neuer Handlungs­bedarf auf­grund aktuel­ler Veröff­entli­chun­gen und Weiter­entwicklun­gen im Verfah­rensgang ent­steht, würde un­se­re Kanz­lei sich sodann mit den Be­teilig­ten ab­stimmen zur sodann eventuell abzu­stimmen­den weite­ren Vor­gehensweise, um Schaden aus­zuschließen oder möglichst gering zu hal­ten.

Im Rah­men die­ser Schadensbegrenzungs­bemühun­gen wird der gu­ten Ord­nung halber dar­auf hingewiesen, dass derzeit nicht erkennbare, etwaige wider­streiten­de In­ter­es­sen zwi­schen Vermittlern und Kun­den durch möglichst vollständige Schadensvermeidung und Voll­auszahlung an die Kun­den aus­ge­schlos­sen wer­den sol­len.

Ziel­stellung des hiesigen Tätig­wer­dens ist ei­ne Befriedigung der Anleger­in­ter­es­sen aus der vorhan­denen Masse re­spektive aus Schaden­er­satz­ansprüc­hen gegenüber Drit­ten, bei­spielsweise im Rah­men der Un­ternehmens­haf­tung, Haf­tung von Or­ganen und Begünstig­ten, Versi­cherun­gen, Vermö­gensschadens­haftpf­lichtversi­cherun­gen und sonstigen Drit­ten.

Inso­fern bitte ich Sie, diesen Vorschlag zur Vor­gehensweise zu prüfen, gegebe­nen­falls zu be­spre­chen. Sollte die­se Vor­gehensweise für sachdienlich ge­hal­ten wer­den, kann gerne das vorliegen­de Schrei­ben zur Ge­sprächsführung und Sachverhalts­in­formati­on auch gegenüber den Be­teilig­ten verwendet wer­den.

Sollte ei­ne Mandatierung un­se­res Büros, wie oben dar­ge­stellt, gewüns­cht sein, ist zur Sachverhaltsbe­arbei­tung 1. die Gegenzeich­nung ei­nes Vollmachts­formu­lars nebst Mandan­tenstammblatt und 2. Über­sendung ei­ner Kopie der Ver­trags­un­terla­gen an un­se­re Kanzleiadresse pos­talisch oder per E-Mail erforderlich.

Für sonstige rechts­schutzversi­cher­te Anle­ger, de­ren Rechts­schutzversi­cherung in Deckung geht, ent­fal­len Gebüh­ren gänzlich. Sollte im weite­ren Verlauf der Ange­legenheit zur Wahrneh­mung der Mandan­ten­in­ter­es­sen weite­rer Handlungs­bedarf ent­stehen, wird dies jeweils im Ein­zelfall mit dem jeweiligen Vollmachtgeber abge­stimmt. Kosten­auslösen­de Maßnah­men erfolgen ohne de­s­sen aus­drück­li­che Zu­stimmung nicht.

Sehr geehrter Mandant, gern können Sie uns hier eine Nachricht zum Sachverhalt:
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